„Den ganzen Unsinn´werd ich nie verstehen“

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Judith Weber
Ihre Arbeiten lassen sich als Psychogramme beschreiben. Während einige Bilder einen bestimmten Aspekt des Charakters einer Person abbilden sollen, geht es in anderen darum, vom Subjekt empfundene Gefühls- und Stimmungslagen zu transportieren.

Inspiriert vom Werk des amerikanischen Malers zeigen Judith Webers Fotografien häufig einzelne Menschen, die gedankenversunken und nachdenklich wirken. Auch greift sie in ihren Arbeiten immer wieder Themen wie ‚Einsamkeit‘, ‚Melancholie‘ und ‚Entfremdung‘ auf. Judith Weber